Die Crew Part II

01.08.2013 12:00

In dieser Reihe erfahrt Ihr, aus was für Leuten sich die Truppe hinter MUNITIONSDEPOT.CH eigentlich
zusammen setzt. Heute: Greg

 

Ganz genau genommen heisst er Gregory. Ihm ist es zu verdanken, dass das, was Ihr grad anschaut, überhaupt existiert. Er ist der Mann für die Informatik. Und darin ist er verdammt gut. Unser Morpheus sozusagen. Seine Bekanntschaft machten wir erst im Rahmen der Operation "MUNITIONSDEPOT.CH" - er war uns empfohlen worden. Die Zeit drängte und so war's ein ziemlicher Kaltstart. Schon bald wussten wir seine professionelle und aufgeschlossene Art zu schätzen. Neben seinem Fachwissen hat uns seine Begeisterungsfähigkeit nachhaltig beeindruckt.
Als Waffenhandelsfirma nehmen wir virtuelle Bedrohungen sehr ernst und Greg hat uns hier ein Lösungskonzept installiert, das es in sich - und uns überzeugt - hat.
Eine weitere Bewährungsprobe stand kürzlich an: beim Update zentraler Systeme traten unerwartet Komplikationen auf. Das war um 18.00. Um 18.15 arbeitete Greg bereits an der Problemlösung. Am nächsten Morgen um 08.00 stand ein neuer - zu 99% migrierter - PC am Start... unaufgefordert. Alles funktionierte dank Gregs Nachtschicht wieder reibungslos. Wenn Kompetenz auf Engagement trifft und die "Gesamtchemie" auch noch stimmt.... naja, es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen.
Als Informatik- und Technik Geek ist Greg stets am Puls der Zeit, hat immer praktikable und vor allem erschwingliche Lösungen im Köcher. Ohne Gregory wäre MUNITIONSDEPOT.CH in dieser Form nicht möglich und so haben wir ihn dauerhaft an Bord geholt.

Schiesstechnisch noch fast gänzlich "jungfräulich", war Gregy doch erstaunlich bewandert was Waffen und auch Grossgerät angeht. Wie kann das sein??? Nun, "Battlefield Veteran" heisst hier des Rätsels Lösung. Als alter EDV-Fuchs natürlich am PC gezockt. Das erklärt, warum Greg Begriffe wie F2000, M4, Steyr AUG oder 98b, aber auch T-90, M1A oder BMP-2 geläufig waren. Den ein oder anderen Blei-Föhn (die 120mm Glattrohrkanone des Abrams konnten wir ihm bisher leider noch nicht ermöglichen) nun auch mal in natura anschlagen und "abtrampä" zu können, war (und ist) für ihn natürlich eine sehr willkommene Horizonterweiterung. Und für uns definitiv auch. Bislang macht er jedenfalls an sämtlichen Geräten eine gute Figur - spätestens seit er erfahren hat, dass man sie schön kraftvoll halten sollte :-)

Mit Schrecken und gleichzeitig Freude mussten wir übrigens feststellen, dass Greg auch eine Ader für feine Schneidwerkzeuge hat. Mit Schrecken deshalb, weil wir uns so bereits von einigen geliebten Klingen trennen mussten. Mit Freude, weil wir diese in guten Händen wissen und weil es immer ein gutes Gefühl ist, mit jemandem eine Passion zu teilen, zu fachsimpeln und schwärmen.

Wir freuen uns bereits auf weitere spannende Herausforderungen und Abenteuer mit Greg - virtuelle als auch reale. Sei es beim austüfteln neuer Strukturen, Abläufe und Designs oder natürlich dann, wenn wir kleine Objekte in röhrenförmige Apparaturen stecken, diese innert Sekundenbruchteilen effektvoll beschleunigen und mit Präzision zu einem entfernten Punkt schicken, um uns schliesslich schmunzelnder Weise am Ergebnis zu ergötzen - IT'S A THRILL..!!!

 


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